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Atemschutzgeräte
Nahezu jedes Löschfahrzeug verfügt in der heutigen Zeit über umluftunabhängige Atemschutzgeräte. Der Löschbezirk Niederwürzbach verfügt über acht Atemschutzgeräte (Pressluftatmer, PA). Vier Atemschutzgeräte befinden sich im Mannschaftsraum des LHF 16/25 und können während der Fahrt angelegt werden. Das LF 8/6 verfügt ebenfalls über vier Atemschutzgeräte, jedoch sind nur zwei im Mannschaftsraum verladen. Die beiden übrigen Pressluftatmer befinden sich im Geräteraum 1.
Im Löschbezirk Niederwürzbach werden ausschliesslich Geräte mit Überdruck eingesetzt (Überdruck-PA). Bei diesen Geräten ist immer ein kleiner Überdruck im Maskeninnern vorhanden, selbst bei der Einatemphase. Bei einer auftretenden Leckage können so keine Schadstoffe in das Maskeninnere strömen.
Folgende Gerätetypen sind auf den Fahrzeugen verladen:

Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug LHF 16/25:

DrägerMan PSS 100
  • PSS 100 Tragesystem (verstellbar)
  • Lungenautomat Typ AE mit M45x3 Schraubgewinde
  • Manometer mit Warnsignal
  • Zusatzleitung für zweiten Lungenautomat


Löschgruppenfahrzeug LF 8/6:

MSA Auer BD 96 alpha Single Line
  • BD 96 Pressluftatmer-System
  • "SingleLine"-Luftführungssystem
  • AutoMaXX Lungenautomat Überdruck
  • Manometer mit Warnsignal und Anschluss für zweiten Lungenautomat
Die Tragevorrichtung mit den gepolsterten Schulter- und Beckengurten dient als Grundeinheit zur Befestigung aller benötigten technischen Einzelteile:
  • Druckluft-Flasche (300 bar) mit Flaschenventil
  • Druckminderer mit Mitteldruckleitung
  • Sicherheitsventil
  • Warneinrichtung
  • Manometer
  • Lungenautomat
Alle Geräte verfügen über eine 1 x 6 Liter Stahlflasche mit einem Fülldruck von 300 bar.

Berechnung des Atemluftvorrat bei 300 bar Fülldruck:

Atemluftmenge = Flaschenvolumen x Flaschendruck / Beiwert = 6 x 300 / 1,09 = 1650 Liter

Der gesamte Atemluftvorrat eines Einflaschengerätes beträgt also 1650 Liter.

Die Berechnung ergibt sich unter der Vernachlässigung der Temperatur nach der Zustandsgleichung für ideale Gase.

Je nach Belastung steht ein Atemluftvorrat von ca. 20 - 30 Minuten zur Verfügung.
Die Wartung der Geräte erfolgt in der Atemschutzwerkstatt in Blieskastel. Hier werden Flaschen befüllt, Masken gereinigt und Geräte überprüft.

Alle sechs Jahre erfolgt eine Grundüberholung der Geräte in der Atemschutzwerkstatt.



Pressluftatmer






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© Feuerwehr Niederwürzbach
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