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Lokalseite St. Ingberter Zeitung

Datum: Dienstag, 02. März 2010

Sturm richtet an der Grotte Schäden an

Niederwürzbacher Feuerwehr beim Ausrücken durch parkende Fahrzeuge behindert

Niederwürzbach Umgestürzte Bäume, gesperrte Straßen, abgedeckte Dächer: Sturm- und Orkanböen haben am Sonntag auch in St. Ingbert und dem Bliestal tiefe Spuren hinterlassen (wir berichteten). Der Löschbezirk Niederwürzbach musste zu drei Einsätzen ausrücken. Ein Nadelbaum lag auf der L 111 zwischen Niederwürzbach und Lautzkirchen, weitere Bäume drohten ebenfalls zu fallen. Mit einer Motorkettensäge wurde der gefallene Baum beseitigt, die anderen Bäume wurden vorsorglich auf Anweisung der Polizei gefällt. Während den Arbeiten war die L 111 zeitweise voll gesperrt. Der Wind wehte im Tagesverlauf mehrere Dachziegel von einem Wohnhaus in Niederwürzbach und einem weiteren in Seelbach. Auch an der Lourdesrotte haben die Sturmböen ihre Spuren hinterlassen. So fiel eine Station am Weg zur Grotte dem heftigen Wind zum Opfer. Am Sonntagnachmittag hatte Kurt Schwarz, der sich um die Wallfahrts-Stätte kümmert, die Trümmer der Station entdeckt.

Wie die Würzbacher Wehr weiter mitteilt, gab es am Sonntagmorgen Probleme, da durch geparkte Fahrzeuge im absoluten und eingeschränkten Halteverbot rund um das Feuerwehrgerätehaus Niederwürzbach "ein schnelles Ausrücken der Großfahrzeuge behindert wurde", so Sebastian Weber vom Löschbezirk Niederwürzbach. Auch die Parkplatzsuche der anrückenden Einsatzkräfte sei schwierig gewesen, da der Parkplatz am Feuerwehrgerätehaus durch Fahrzeuge vollständig zugeparkt war. Das habe das Ausrücken der Einsatzkräfte verzögert.

"Die Feuerwehr Niederwürzbach bittet alle Fahrzeugführer darum, den Parkplatz am Feuerwehrgerätehaus für die Feuerwehrangehörigen freizuhalten, um im Alarmfall ohne Zeitverlust ausrücken zu können. Vielleicht warten auch Sie irgendwann mal auf das schnelle Eintreffen der Feuerwehr", appelliert Sebastian Weber von der Feuerwehr an die Bevölkerung. red






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