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Lokalseite St. Ingberter Zeitung

Datum: Freitag, 28. August 2009

Land erhöht Zuschüsse für Feuerwehrprojekte in der Region

Niederwürzbach/Breitfurt. "Das war nicht einfach, das war ein zähes Ringen", kommentiert Landtagsabgeordneter Günter Becker die Verhandlungen mit Innenminister Klaus Meiser. Am Ende hat es sich für die Feuerwehren von Breitfurt und Niederwürzbach gelohnt. Zuerst Breitfurt: Dort hatte man das alte Feuerwehrhaus zunächst sanieren wollen.Geschätzte Kosten: 350 000 Euro. "Die Situation dort ist nicht mehr länger tragbar, da muss etwas passieren", hatte auch Bürgermeisterin Annelie Faber-Wegener festgestellt. Aber dann kam man zu der Erkenntnis, dass eine Sanierung des alten Feuerwehrgerätehauses keine echte Lösung gewesen wäre. Um den Erfordernissen moderner Feuerwehrarbeit gerecht zu werden, muss ein Neubau her. "Und der kostet 700 000 Euro", stellt Günter Becker die Kosten in den Raum. Gebaut wird jetzt ein zweigeschossiges Gebäude mit Garagen, Schulungsräumen und sanitären Anlagen. Die übliche Bezuschussung des Innenministeriums beträgt 40 Prozent. Aber durch die gestiegenen Kosten - bei einer üblichen Bezuschussung - wären dann sozusagen die Mittel für Blieskastel aufgebraucht gewesen.

Flucht nach vorne

Und was wäre dann mit Niederwürzbach gewesen, wo man ebenfalls auf Zuschüsse für einen dringenden Anbau wartet? Wäre dort kein Geld geflossen, hätte der Niederwürzbacher Landtagsabgeordnete wohl schlechte Karten im Heimatdorf gehabt. Blieb also nur die Flucht nach vorn, eine neue Verhandlungsrunde mit Innenminister Klaus Meiser. Ob das Ergebnis nun dem Wahlkampf geschuldet ist, wird die Würzbacher Wehrleute kaum kümmern. Die Kosten von nunmehr 287 000 Euro (zunächst ging man nur von 120 000 Euro aus) werden ebenfalls von Land und Stadt übernommen. Auch hier übernimmt das Innenministerium 40 Prozent. "Ohne die Zuschüsse hätten wir nicht beide Projekt stemmen können", meinte Bürgermeisterin Annelie Faber-Wegener. Günter Becker:"Natürlich wird man das jetzt ein Wahlgeschenk nennen. In Wirklichkeit aber waren das keine einfachen Verhandlungen, und ich bin froh, dass nun beiden Wehren geholfen wird".ers






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