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Lokalseite St. Ingberter Zeitung

Datum: Donnerstag, 20. April 2006

Im Dorf gilt die Wehr noch viel

Kontakt zu Jugendbetreuern ist eng

Blieskastel/Mandelbachtal/Gersheim. Recht stabile Nachwuchszahlen haben bislang Blieskastel, Gersheim und Mandelbachtal. In den 15 Blieskasteler Löschbezirken sind derzeit 188 Jugendliche. Dennoch warnt Jugendwart Michael Massl vor allzu großem Optimismus. Die Zahl gehe zum einen zurück, zum anderen seien im vergangenen Jahr über 40 Jugendliche ausgetreten und nur zehn bei den Aktiven übernommen worden. „Das hat 1000 Gründe“, meint Massl, „bei den Mädchen ist es oft der Freund, und bei den Jungs die generelle Grundeinstellung der Gesellschaft. Alle Vereine leiden unter den Problemen.“

In der Gemeinde Mandelbachtal sind 88 Jugendliche aktiv. 2001 zum Beispiel waren es 83, im Jahr darauf gar 104. Gemeinde-Jugendfeuerwehrwart Jürgen Wannemacher fürchtet allerdings, die Reihen könnten sich in den kommenden Jahren lichten. Die sinkende Geburtenzahl ist für ihn dabei der entscheidende Faktor. Aber auch wachsende schulische Belastung und andere Interessen nennt er als Gründe, warum die Jugendwehr vor einer problematischen Zukunft zu stehen scheint. Gerade in kleineren Ortschaften wie Bebelheim habe es bislang großes Interesse an der Jugendfeuerwehr gegeben. Dafür sei man aber ein bis zwei Mal im Jahr in die Grundschule gegangen. Wo dies auf dem Land wegfalle, sagt Wannemacher, werde es zunehmend schwer, die Jugend zu mobilisieren.

Waren es 2000 knapp 100 Jugendliche, seien es derzeit etwa 86 Jugendliche in den Gersheimer Feuerwehren, erläutert Jugendwart Andreas Lang: „Hier in den kleineren Orten ist der Kontakt zu den Jugendbetreuern noch eng.“ Mit der aktuellen Stärke könne man arbeiten. Aber auch Lang weiß: „Wir müssen attraktiv bleiben.“ mbe






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