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Feuerwehrmagazin des Kreisfeuerwehrverbandes Saarpfalz

Datum: Mittwoch, 01. März 2006

Alle mit großem Eifer bei der Sache

Berufsfeuerwehrtag der JF Niederwürzbach

Es ist Samstagmorgen, 9.27 Uhr: Hektik macht sich breit im Mannschaftsraum des Niederwürzbacher LF 8/6. In einiger Entfernung ist dichter Rauch zu sehen. Es geht rauf auf der holprigen Strecke zur Motocross-Bahn zum gemeldeten PKW-Brand. Passanten am Straßenrand, die dem Spektakel der Meisterschaften auf der Motocross-Strecke gerade beiwohnen, drehen sich um und verfolgen neben dem LHF 16/25 das dahinter fahrende LF 8/6. Mit Martinshorn und Blaulicht geht es an dem Gelände vorbei Richtung Würzbacher Berg.

Gerade noch saß man gemütlich beim Frühstück im Gerätehaus, da ertönte der Alarmgong aus den Lautsprechern. „Einsatz LHF 16/25, LF 8/6; PKW-Brand; Am Biesinger Berg, Lettkaul“, lautete die Durchsage der Leitstelle. Der Einheitenführer des LHF, Michael Massl, stürmt in die Leitstelle und nimmt die Alarmdepesche in Empfang. Gleichzeitig aber dennoch geordnet laufen die Besatzungen zu den Fahrzeugen. Besetzt mit je einer Staffel melden die Löschfahrzeuge über Funk die Ausfahrt an die Leitstelle. In den Mannschaftsräumen stellen sich zwei Feuerwehrfrauen, zwei Mädchen und vier Jungen der Jugendfeuerwehr auf den Einsatz ein.

Es handelte sich nicht um einen realen Einsatz des Löschbezirks Niederwürzbach, sondern um den ersten von vielen Übungseinsätzen des Berufsfeuerwehrtages, der am Samstag, den 24. September 2005 um 8:00 Uhr morgens seinen Anfang nahm.

Rückblick

Zur Jahreshauptversammlung im November 2004 äußerten die Niederwürzbacher Jugendlichen den Wunsch, einen Tag wie bei der Berufsfeuerwehr zu verbringen. An diesem Abend war auch Wehrführer Wolfgang Nehlig in Niederwürzbach. Er hatte gegen diesen Vorschlag nichts einzuwenden und so nahmen die Vorbreitungen ihren Lauf.

Im Dezember 2004 begann ein Team um den Beauftragten der Jugendfeuerwehr Lutz Backes und Löschbezirksführer Henry Servatius mit den Planungen. Der zeitliche Rahmen der Planungsphase wurde festgesteckt. Ein „Brainstorming“ zur Ideensammlung vervollständigte das erste Treffen. In den folgenden Monaten wurden grundsätzliche Themen wie Versicherungsschutz, Finanzierung und Tagesablauf besprochen und festgelegt. Jedes Mitglied des Teams nahm eine Reihe von Aufgaben mit nach Hause, die zu den jeweils nächsten Terminen abgearbeitet wurden. So konnte effizient und schnell geplant und gearbeitet werden. Die Kameradschaft des Löschbezirks trug die kompletten Kosten des Berufsfeuerwehrtages.

Für die Übungseinsätze zeichnete sich Christian Märkert verantwortlich. Er entwarf Einsatzlagen, die so oder in ähnlicher Art und Weise im alltäglichen Niederwürzbacher Einsatzgeschehen zu finden sind. Dabei lag sein Hauptaugenmerk auf kurzen abwechslungsreichen Einsätzen, die den Ausbildungsstand berücksichtigen und die Jugendlichen nicht überfordern sollten. Tatsächlich lag die Dauer zwischen Ausfahrt und der Meldung der Einsatzbereitschaft bei jedem Übungseinsatz zwischen 30 und 50 Minuten.

Der Umfang der Einsätze und die dabei verwendeten Übungsmittel erforderte eine enge Kooperation mit der Haupteinsatzzentrale (HEZ) der Berufsfeuerwehr Saarbrücken und der Polizeiinspektion Blieskastel. Beide Stellen bekamen eine detaillierte Liste aller geplanten Übungseinsätze worauf der Einsatz von Raucherzeugern, die Verwendung von Sondersignalen, der Ort und die genaue Uhrzeit der fiktiven Alarmierung verzeichnet waren. Im Ernstfall hätten die zuständigen Disponenten der Einsatzzentralen beurteilen können, ob z.B. eine gemeldete Rauchentwicklung auf einen Übungseinsatz oder auf eine reale Notlage zurückzuführen ist. Zusätzlich stand die ständig besetzte Leitstelle in Niederwürzbach für Rückfragen zur Verfügung. Man einigte sich mit der Wehrführung und den Einsatzzentralen auf zwei Einsätze, die unter Sondersignalen gefahren werden durften.

Zu Beginn des Jahres 2005 musste die JF Niederwürzbach einen Rückgang der Mitgliederzahlen verzeichnen. Dies spitzte sich zu, als zwei Wochen vor dem geplanten Termin zwei weitere Mädchen die Jugendfeuerwehr verließen. Es stellte sich den Verantwortlichen die Frage, ob ein Berufsfeuerwehrtag mit der aktuellen Stärke überhaupt durchzuführen sei. Mittlerweile bestand die Jugendfeuerwehr Niederwürzbach aus zwei Mädchen und vier Jungen. Doch man entschloss sich zur Durchführung. Die beiden Betreuerinnen Sabrina Groh und Bettina Mayer verstärkten die Mannschaft des LF 8/6 und man konnte mit zwei Staffeln die Fahrzeuge besetzen. Maschinisten und Staffelführer beider Fahrzeuge wurden aus den Reihen der aktiven Wehr besetzt.

Motivation

Von Anfang an war den Verantwortlichen klar, dass mit einer gut organisierten Veranstaltung Öffentlichkeitsarbeit betrieben werden konnte. Vorrangiges Ziel war jedoch, den Zusammenhalt der Jugendlichen zu stärken, eigenverantwortliches Handeln und Teamfähigkeit zu fordern. Eigenschaften, die im späteren Berufsleben für die Jugendlichen unabdingbar sind. Frühzeitig wurde die lokale Presse in das Unternehmen mit einbezogen. Die Saarbrücker Zeitung veröffentlichte einen Artikel, der die Veranstaltung den Lesern ankündigte. Damit wurde erstes Interesse in der Bevölkerung geweckt. Während des Berufsfeuerwehrtages besuchte ein Journalist der Saarbrücker Zeitung die Veranstaltung. Er interviewte die Jugendlichen und nahm als Beobachter an einem Übungseinsatz teil. Neben der Berichterstattung in der lokalen Tagespresse wurden Artikel in den Blieskasteler Nachrichten veröffentlicht.

Vorbereitungen

Neben der Ausarbeitung der Übungseinsätze musste auch das Niederwürzbacher Gerätehaus den Anforderungen eines Berufsfeuerwehrtages gerecht werden. Der Schulungsraum der Jugendfeuerwehr wurde zum Schlafsaal umgestaltet. Die beiden Ein- und Ausgänge erlaubten es, den Raum aufzuteilen und mit einer einfachen Trennwand Platz für vier Schlafplätze auf beiden Seiten zu schaffen. Vier Jungen schlugen ihr Quartier mit Feldbetten im einen Teil des Raums auf, zwei Mädchen und die zwei Betreuerinnen bezogen den anderen Teil des Raumes.

Der Schulungsraum im Obergeschoss des Gerätehauses wurde in einen Bereich für die theoretische Ausbildung, einen Essensbereich zur Einnahme der Mahlzeiten und in einen Aufenthaltsbereich geteilt. Der Aufenthaltsbereich wurde mit zwei Sofas, einem Fernseher und einem Couchtisch ausgestattet. Die Leitstelle wurde im Büro des Löschbezirksführers eingerichtet. Neben Telefon und Funkgerät für das 2-Meter-Band befand sich dort eine Anlage zum Abspielen des Alarmgongs und zur Durchsage der Alarmmeldung. Im Gerätehaus wurden fünf Lautsprecher installiert und verkabelt, damit der Alarm in allen Räumen wahrgenommen werden konnte.

Der Übungsleiter wurde ebenfalls mit einem 2-Meter-Funkgerät ausgestattet. Er hatte somit immer die Information, dass die Fahrzeuge sich auf der Anfahrt zu den Einsatzorten befanden.

Leitstelle und Übungsleiter verständigten sich vor jedem Alarm per Telefon auf den Stand der Vorbereitungen am Einsatzort. Waren die Vorbereitungen abgeschlossen, gab der Übungsleiter die genaue Alarmzeit durch. Der Anruf wurde von dem Mobiltelefon des Disponenten der Leitstelle geführt. Die Kommunikation wurde vorher so abgesprochen, dass der Übungsleiter dem Disponent alle Informationen mitteilte, ohne dass der Disponent sprechen musste. Damit war gewährleistet, dass die Jugendlichen zu keinem Zeitpunkt einen Alarm erahnen konnten.

Tagesablauf

Um Punkt 8.00 Uhr am Samstagmorgen wurde die Wacheinteilung vorgenommen. Im Vorfeld legten der Jugendfeuerwehrbeauftragte Lutz Backes und die Jugendgruppensprecherin Sabrina Groh die Einteilung der Jugendlichen fest. Hierbei fanden Ausbildungsstand und Dauer der Zugehörigkeit zur Jugendfeuerwehr Berücksichtigung. Im Anschluss wurden die Fahrzeuge überprüft. Um neun Uhr trafen sich alle Teilnehmer zum Frühstück. Übrigens bereiteten die Jugendlichen alle Mahlzeiten selbst zu. Uwe Mayer betreute die Küche in den 24 Stunden und stand den Jugendlichen bei der oftmals ungewohnten Aufgabe mit Rat und Tat zur Seite.

Im Laufe des Vormittags stand die theoretische Ausbildung auf dem Programm. An einem Modellhaus und mit Modellfahrzeugen erklärte Lutz Backes den Mädchen und Jungs die Feuerwehr-Dienstvorschrift 3. Am Nachmittag wurde das Aufbauen der Saugleitung geübt. Nach dem Abendessen konnten sich alle etwas von dem stressigen Tag erholen. Jugendliche und Betreuer entspannten sich bei dem Film „Ice Age“.

Übungseinsätze

Der Tagesablauf wurde immer wieder von Alarmmeldungen unterbrochen. Neun Einsätze hatte Christian Märkert im Voraus geplant. Zwei weitere kamen im Laufe der 24 Stunden hinzu. Zum einen musste die Motocross-Strecke in Niederwürzbach auf Grund des trockenen Wetters bewässert werden, zum anderen beschlossen die Verantwortlichen am frühen Sonntagmorgen einen weiteren Einsatz auszuarbeiten.

Noch am Frühstückstisch sitzend wurde die „Berufsfeuerwehr Niederwürzbach“ um 9.20 Uhr alarmiert. Wie bereits Eingangs beschrieben, handelte es sich um einen PKW - Brand. Mit Sondersignalen ging es rauf auf den Würzbacher Berg. Ein PKW und eine angrenzende Grünfläche wurden mit Rauchpatronen eingenebelt, um einen Brand zu simulieren. Die Besatzung des LHF bekämpfte den Brand, die Besatzung des LF 8/6 sicherte die Einsatzstelle. Nach 29 Minuten meldeten beide Fahrzeuge sich am Standort zurück.

Die Staffelführer trugen auch zur Beschäftigung des Löschbezirksführers Henry Servatius bei, der in der Leitstelle als Disponent fungierte und die laufenden Rückmeldungen über Funk dokumentierte.

Um 11.00 Uhr folgte der zweite Alarm mit dem Stichwort: „Tier in Notlage“. Auf dem Gut Junkerwald am Würzbacher Weiher galt es eine Katze von einem Baum zu retten. Mit einer Steckleiter wurde die Katze (Stofftier) vom Baum geholt und dem Besitzer übergeben. Gleichzeitig fand auf dem Gut ein Ferrari-Treffen statt. Die Ferraristi staunten nicht schlecht. Es bleibt ungeklärt, ob das Staunen durch den Übungseinsatz oder die großen roten Autos auf dem Parkplatz, die statt einem schwarzen Pferd einen großen Stern auf der Motorhaube haben, hervorgerufen wurde. Danach bewässerte die Besatzung des LHF die Start- und Zielstrecke auf dem Motocross-Gelände. Ein Ausfall der Pumpe und des Schlauchmaterials des Motorsport-Clubs machte dies notwendig. Nach einem ausgiebigen Mittagessen mussten die Jugendlichen auf den Würzbacher Weiher. Ein Passant hatte eine hilflose Person im Wasser an einer Fußgängerbrücke entdeckt und gegen 13.40 Uhr Alarm ausgelöst. Mit dem Schlauchboot brachten die Jugendlichen die Übungspuppe zurück an Land. Um 15 Uhr erreichte die „Berufsfeuerwehr“ eine weitere Alarmmeldung. Eine Personenrettung aus einer Wohnung in der Kirkeler Straße musste abgearbeitet werden. Da die Haustür verschlossen war, drangen die Jugendlichen durch eine offen stehende Balkontür in die Wohnung ein. Die aktiven Kameraden unterstützen bei der Fixierung der Person auf einer Trage und der Rettung aus dem Haus.

Es ging Schlag auf Schlag. 20 Minuten nach der Rückfahrt zum Gerätehaus erneut ein Einsatz. Gemeldet wurde ein Zimmerbrand in der Straße Im Kellerfeld. Mit einer Nebelmaschine hatte der Übungsleiter zuvor die Wohnung präpariert. Rauch drang aus einem offenen Küchenfenster. Im Freien wurden Rauchpatronen eingesetzt. Mit Sondersignalen rückten beide Fahrzeuge aus. Die Einsatzkräfte sperrten die Straße Im Kellerfeld zwischen zwei Einmündungen ab. Somit konnten die Verkehrsteilnehmer die Einsatzstelle umfahren und die Jugendlichen ohne Gefährdung durch den Straßenverkehr den Einsatz abarbeiten. Auch diese Maßnahme war zuvor mit der Polizei abgestimmt worden. Der Einsatzleiter ließ drei C-Rohre vornehmen, die Mannschaft des LF 8/6 sicherte die Wasserversorgung von einem Unterflurhydranten zum LHF 16/25. Durch die Nebelmaschine lösten auch die Rauchmelder im Haus Alarm aus, was die Übung noch attraktiver für die Beteiligten werden ließ.

Nach einer zweistündigen Atempause um 18.30 Uhr ein Müllcontainerbrand. Die eingesetzten Rauchpatronen setzten die zur Einsatzstelle angrenzenden Straßen unter leichten Rauch und sorgten für eine realistische Übungsumgebung. Mit den beiden Schnellangriffseinrichtungen wurde der Container „gelöscht“. Anwohner schauten interessiert der Übung zu. Überhaupt war bei den Übungseinsätzen ein großes Interesse der Bevölkerung festzustellen. Um 19.30 Uhr sollte der nächste Übungseinsatz folgen. Auf einem Feldwirtschaftsweg zwischen Seelbach und dem Würzbacher Berg blockierte ein Baum die Fahrbahn. Mit Bügelsägen und Besen wurde die Einsatzstelle geräumt. Die Einsatzstelle grenzte an das Gelände eines Kameraden. Somit konnte der Baum bzw. die Baumreste vor und nach der Übung dort deponiert werden.

Ein Verkehrsunfall ohne eingeklemmte Person erwartete die Jugendlichen um 22.00 Uhr in der Würzbachhallenstraße. Zwei Fahrzeuge waren in einen Unfall verwickelt und Betriebsstoffe, in diesem Fall durch Wasser simuliert, liefen aus. Mit Sägemehl, das seit dem Morgen auf den Fahrzeugen verladen war, wurde die Flüssigkeit gebunden. Daneben war die Betreuung von zwei Personen auch das Hauptaugenmerk der Verantwortlichen und die Fahrzeuginsassen trugenmit einer guten schauspielerischen Leistung zur Realitätsnähe bei. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet sowie eine Straßenseite für den Verkehr gesperrt. Nach Ankunft am Gerätehaus konnten die Jugendlichen und Betreuer nach einem anstrengenden Tag zu Bett gehen. Einer blieb jedoch wach, der Disponent in der Leitstelle.

Denn am Sonntagmorgen gegen 02.30 Uhr weckte dieser die Jugendlichen und Aktiven des Löschbezirks. Ein BMA-Alarm in einem metallverarbeitenden Betrieb in Niederwürzbach beendete die Nachtruhe. Beide Fahrzeuge fuhren zur Industriestraße, um nach einer ausgiebigen Erkundung festzustellen, dass es eine Fehlalarmierung war.
Bereits am Samstagabend stellten Lutz Backes und Henry Servatius fest, dass der Tatendrang und die Motivation der Jugendlichen nicht zu bremsen war. Als dann ein Kamerad sein Grundstück für eine weitere Übung anbot, entschloss man sich, am frühen Sonntagmorgen nochmals zu alarmieren. Um 06.30 Uhr war die Nacht für die Jugendlichen zu Ende. Ein Flächenbrand in der Hölderlinstraße ersetzte das morgendliche Wecken. Drei C-Rohre waren im Einsatz.

Fazit

Am Sonntagmorgen um 8.00 Uhr wurde der Berufsfeuerwehrtag für beendet erklärt. Nach dem abschließenden Frühstück besprach man in großer Runde die Ergebnisse des Berufsfeuerwehrtages. Die Staffelführer sprachen ein großes Lob an die Jugendlichen aus, die sich diszipliniert und konzentriert jeder Aufgabe stellten und diese meisterten. Ebenso äußerten sich der Übungsleiter, der Beauftragte der Jugendfeuerwehr und der Löschbezirksführer. Die Jugendlichen haben alle Erwartungen übertroffen.
Mit jedem Übungseinsatz wurden die Jugendlichen sicherer im Umgang mit den Gerätschaften und im Zusammenspiel der Trupps. „Jeder Handgriff saß und alle waren mit großem Eifer bei der Sache“, bemerkte Lutz Backes bei der abschließenden Besprechung. Die Verantwortlichen waren sichtlich Stolz auf die Arbeit der Jugendlichen. Und die Mädchen und Jungen konnten Stolz auf das Geleistete sein.
Die Auswirkungen des Berufsfeuerwehrtages sind noch heute bei jeder Übung der Jugendfeuerwehr zu spüren. Sowohl der Ausbildungsstand als auch der Zusammenhalt der Jugendlichen haben sich noch weiter verbessert. Die hohe Dichte an Übungen innerhalb der 24 Stunden und die daraus gewonnenen Erfahrungen für die Jugendlichen sind durch keine Ausbildungsmaßnahme innerhalb eines Jahres ersetzbar. Denn die Anspannung und die realistische Übungsdarstellung erhöhen den Reiz für die Jugendlichen.
Nun hoffen Lutz Backes und Henry Servatius, dass durch die Veranstaltung weitere Jugendliche den Weg zur Jugendfeuerwehr Niederwürzbach finden.
Die Jugendfeuerwehr Niederwürzbach stellt das Konzept des Berufsfeuerwehrtages, den Alarmgong und weitere Materialien und Informationen auf ihrer Homepage (Infoportal – Download) unter http://www.feuerwehr-niederwuerzbach.de zur Verfügung. (SW)






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