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Datum: Donnerstag, 28. Juli 2005

Verletzte bei Zugunfällen

Blieskastel/Gladbeck – Bei Zugunfällen mit Regionalbahnen bei Blieskastel (Kreis Saar-Pfalz) und Gladbeck (Kreis Recklinghausen) verletzten sich insgesamt 25 Menschen.

Beim Überqueren eines Bahnübergangs bei Blieskastel am Mittwoch musste der Fahrer eines Tiefladers mit seinem Fahrzeug rangieren. Als sich die Schranken des Übergangs schlossen, befand sich das Heck des Aufliegers noch auf den Gleisen.

Der Lokführer der herannahenden Regionalbahn Saarbrücken – Pirmasens leitete eine Notbremsung ein – vergeblich. Der Zug erfasste den Hänger und trennte ihn von der Zugmaschine. Zuvor rettet sich der Lkw-Fahrer mit einem Sprung aus dem Fahrerhaus.

Die Feuerwehren aus Blieskastel-Mitte und Niederwürzbach rückten mit acht Fahrzeugen zu der Unglücksstelle aus. Der Rettungsdienst war mit acht RTW, fünf KTW, sechs NEF, zwei Notfallseelsorgern und einer Schnelleinsatzgruppe vor Ort. Auch der Rettungshubschrauber „Christoph 16“ aus Saarbrücken hob zu der Unfallstelle ab.

Die Helfer versorgten die 22 Verletzten, darunter auch den Fahrer des Tiefladers. Insgesamt betreuten die Einsatzkräfte 50 Zugpassagiere in einer Verletztensammelstelle.

Beim Zusammenstoß einer Regionalbahn mit einem Bauzug nahe dem Bahnhof Gladbeck-West verletzten sich bereits am Dienstag drei Insassen.

Auf einer Weiche waren die beiden Züge bei einer Geschwindigkeit von 20 bis 30 Stundenkilometern kollidiert. Dabei entgleiste ein Teil der Regionalbahn und wurde seitlich auf 25 Metern aufgeschlitzt. Von den 25 Passagieren verletzten sich drei.

Die Feuerwehr Gladbeck war mit 43 Einsatzkräften an der Unfallstelle. Das Technische Hilfswerk unterstützte die Rettungsarbeiten.

Info: Redaktion Feuerwehr-Magazin






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