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Lokalseite St. Ingberter Zeitung

Datum: Freitag, 28. Januar 2005

Weiter Nachwuchssorgen

Löschbezirk Niederwürzbach registrierte 2004 16 Einsätze

Auch wenn es in Niederwürzbach wie in vielen Orten an Feuerwehr-Nachwuchs fehlt: der Löschbezirk ist schlagkräftig. Ausbildung und Jugendarbeit stehen auch in diesem Jahr im Mittelpunkt der Arbeit.

Niederwürzbach. In den nächsten zwei bis drei Jahren sind aus der Jugendfeuerwehr keine Übernahmen zu erwarten, so der Beauftragte für die Jugendfeuerwehren der Stadt Blieskastel, Michael Massl, auf der Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Niederwürzbach. Die entsprechenden Jahrgänge seien in der Jugendfeuerwehr zur Zeit nicht vertreten. Auf der Versammlung gab es aber auch Positives zu vermelden. Sebastian Engels wurde aus der Jugendfeuerwehr von Löschbezirksführer Henry Servatius in den aktiven Dienst übernommen.

Blick auf ein ruhiges Jahr

16 Einsätze hatte der Löschbezirk 2004 zu bewältigen. Ein ruhiges Jahr, so der Löschbezirksführer.

Insgesamt 172 Einsatzstunden und 1024 Ausbildungsstunden absolvierten die drei Frauen und 31 Männer im Löschbezirk Niederwürzbach im abgelaufenen Jahr. Wehrführer Wolfgang Nehlig bekräftigte die Notwendigkeit einer guten Ausbildung, da die komplexer werdenden Einsätze nur von gut ausgebildeten Feuerwehrleuten absolviert werden können. Vier Niederwürzbacher besuchten die Landesfeuerwehrschule in Saarbrücken und absolvierten die verschiedene Lehrgänge. Ein Feuerwehrmann wurde zum Maschinisten für Löschfahrzeuge ausgebildet. Auch 2005 sind drei Niederwürzbacher Feuerwehrmänner zu Lehrgängen an der Landesfeuerwehrschule angemeldet.

Dienstbesuch zu gering

Der Ortsvorsteher von Niederwürzbach, Albert Welsch, teilte unter anderem mit, dass in diesem Haushaltsjahr 25000 Euro zur Verfügung stehen, um das defekte Dach des Gerätehauses zu sanieren. 2005 werden die Löschbezirke Aßweiler und Biesingen ein Zeltlager am Niederwürzbacher Weiher organisieren. Während des Zeltlagers haben die Jugendlichen aus Blieskastel auch die Gelegenheit, die Jugendflamme der Stufe zwei und drei abzulegen. Der Leistungsnachweis der Stufe drei fordert von den Jugendlichen unter andrem Kenntnisse im Bereich Feuerwehrtechnik und Erste Hilfe.

Lutz Backes, Jugendwart des Löschbezirkes, resümierte sein erstes Jahr in diesem Amt. Mit einem durchschnittlichen Dienstbesuch von 65 Prozent zeigte er sich nicht zufrieden. Als positiv vermerkte er, dass neun Mädchen und Jungen die Jugendflamme der Stufe eins abgelegt haben. Derzeit engagieren sich 16 Jugendliche, davon sieben Mädchen, in der Jugendfeuerwehr des Löschbezirkes. Sabrina Groh wurde 2004 in den aktiven Feuerwehrdienst übernommen. Weitere Infos über die Niederwürzbacher Feuerwehr gibt es auf www.feuerwehr-niederwuerzbach.de. red






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