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Der Tag

Datum: Dienstag, 17. Juni 2003

Regionalzug entgleist

Knapp an der Katastrophe vorbei

Knapp an der Katastrophe vorbeiDie rund 80 Fahrgäste eines Regionalzuges im Saarland hatten Glück im Unglück - haarscharf entgingen sie einer Katastrophe: Wegen eines umgestürzten Baumes entgleiste ein Waggon nahe des Bahnhofs von St. Ingbert-Hassel unmittelbar neben einer rund 30 Meter tiefen Böschung. Der Zug sprang aber nicht vollständig aus den Gleisen. Die Reisenden und der Lokführer blieben unverletzt. "Wir hatten Glück", kommentierte der Sprecher des Bundesgrenzschutzamtes in Saarbrücken den Unfall.

Den Angaben zufolge war bei St. Ingbert in der Nähe von Saarbrücken zwischen Niederwürzbach und Hassel unmittelbar hinter einer Kurve eine Eiche umgestürzt und hatte einen weiteren Baum mit sich gerissen. Der Dieselzug habe die Bäume überfahren. Dabei sei eine Achse des vorderen Drehgestells abgebrochen und habe sich unter dem Zug verkeilt. Der erste der beiden Waggons sei am vorderen Teil aus den Gleisen gesprungen.

Der Zug sei 80 bis 90 Meter auf den Schienen weiter gerutscht, erklärte der Sprecher. Schließlich sei er von der Mauer einer Fußgängerunterführung gestoppt worden. Da der Zug gerade erst im Anfahren gewesen sei, habe er kaum Tempo gehabt, so dass nichts Schlimmeres passiert sei. Die Fahrgäste seien etwa zwei Kilometer bis zur nächsten Haltestelle nach Hassel gelaufen.

Feuerwehr und Rettungsdienste mussten glücklicherweise nicht eingreifen. Aus Hannover wurde ein spezieller Kranzug angefordert, um den entgleisten Waggon wieder auf die Schienen zu heben und abzuschleppen.






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