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Mehr als eine Million Retter sind „Doppelt im Einsatz“

Doppelt im Einsatz Aussergewöhnliches Doppelengagement in Beruf und Ehrenamt – das zeichnet die mehr als eine Million Männer und Frauen in Deutschlands Freiwilligen Feuerwehren aus. „Doppelt im Einsatz“ lautet deshalb auch der Slogan der Feuerwehr-Aktionswochen 2003/2004. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) will mit der Kampagne die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements für die flächendeckende Gefahrenabwehr deutlich machen.

„Wir wollen die Bürger über die Leistungen dieses besonderen Ehrenamtes informieren und Arbeitgeber ermuntern, Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren zu beschäftigen und in ihrem doppelten Engagement zu unterstützen“, sagt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes. Der DFV will damit dem drohenden Mitgliederschwund durch die demographische Entwicklung entgegen wirken und auch in der wirtschaftlich angespannten Lage daran erinnern, dass sich die Kooperation zwischen Feuerwehren und Unternehmen seit Gründung des organisierten Feuerwehrwesens vor mehr als 150 Jahren bewährt hat.

DFV-Vizepräsident Ackermann: „Die bundesweit 24 500 Freiwilligen Feuerwehren leisten die Hälfte aller klassischen Feuerwehreinsätze. Durchschnittlich alle 28 Sekunden wird eine Freiwillige Feuerwehr im Bundesgebiet alarmiert. Unsere Feuerwehrangehörigen sind verantwortungsbewusste, motivierte, teamfähige Menschen mit einem hohen Maß an Eigeninitiative und Kreativität. Das möchten wir vor allem den Unternehmen in der Wirtschaft vermitteln, damit die flächendeckende Gefahrenabwehr auf ehrenamtlicher Basis auch in Zukunft erhalten werden kann.“

Auf der Suche nach interessierten Bürgern scheut die Feuerwehr keine Mühen

An dieser Kampagne beteiligt sich auch die Freiwillige Feuerwehr Niederwürzbach. Mit Pressemeldungen und besonderen Aktionen auf der Homepage der Wehr wollen wir auf uns aufmerksam machen.
Zur Zeit verfügt der Löschbezirk nur über 32 aktive Feuerwehrangehörige (Stand: 01/2004). Damit liegen wir weit unter dem gesetzlich vorgegebenen, nach der Einwohnerzahl maßgeblichen Sollwert von 37 Frauen und Männern im aktiven Feuerwehrdienst.

Dies führt dazu, dass unter Umständen insbesondere bei Einsätzen vormittags und in den frühen Nachmittagsstunden teilweise nicht genügend Einsatzkräfte zur Verfügung stehen. Wir wollen kein Schreckensszenario entwerfen, aber es besteht dringender Handlungsbedarf, zumal aus dem Bereich der Jugendfeuerwehr kurzfristig keine Übernahmen in den aktiven Feuerwehrdienst möglich sind.

Stellen Sie sich vor, es brennt oder jemand befindet sich in Not, und keiner geht hin...

Wir suchen also dringend Männer und Frauen aus Niederwürzbach und Seelbach, die sich gerne in der Feuerwehr engagieren möchten.

Außer der gesundheitlichen und körperlichen Eignung sowie einem Mindestalter von 18 Jahren bzw. einem Höchstalter von 40 Jahren werden sonst keine Vorausetzungen für den aktiven Feuerwehrdienst gefordert. Entgegen der landläufigen Meinung ist die Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr vor Übernahme in den aktiven Dienst nicht erforderlich. Jedoch können Jugendliche ab einem Alter von zehn Jahren bereits in der Jugendfeurwehr üben und so ein Fundament für die spätere Feuerwehrarbeit legen.

Wir bieten eine fundierte, feuerwehrtechnische Grundausbildung, ein sehr interessantes und breitgefächertes Aufgabenspektrum, daneben kommt natürlich der Spass und die Kameradschaft in unserem Team ebenfalls nicht zu kurz.
Haben Sie Interesse? Schreiben Sie uns an info@fwnwb.de oder Besuchen Sie unsere Übungen. Einen Terminplan finden Sie unter "Weitere Links zum Thema" direkt im Anschluss an diesen Artikel.

Weitere Links zum Thema

Link Beschreibung
[Übungsberichte der aktiven Feuerwehr]
[Dienstplan der aktiven Feuerwehr]
[Wir über uns - Eine Feuerwehr stellt sich vor]
[Dienstplan der Jugendfeuerwehr]
[Jugendfeuerwehr - Unser Nachwuchs stellt sich vor]
[Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)]


Haben Sie Fragen, Kritik, oder Anregungen? Schreiben Sie uns!
Autor: Sebastian Weber






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