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Rauchmelder machen die Adventszeit sicher

Berlin - Der sorgsamere Umgang mit Kerzenlicht und die größere Verbreitung von Rauchmeldern könnten in der Adventszeit mehrere tausend folgenschwere Brände vermeiden. Darauf weist der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hin. Deutschlands Feuerwehren haben an diesem ersten Adventswochenende ihre Aufklärungskampagne zu Brandrisiken in der Vorweihnachtszeit gestartet.

„Unachtsamkeit mit Kerzenlicht ist in der Advents- und Weihnachtszeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände“, sagt DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann. „Diese Brände werden meist viel zu spät entdeckt und führen dann oft zu Personenschäden durch Rauchgasvergiftungen.“

Der DFV-Vizepräsident: „Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern dieses Risiko enorm, weil sie rechtzeitig Alarm geben. Sie sollten deshalb in keinem Kinderzimmer und in keinem Schlafzimmer fehlen und sind das ideale Geschenk zum Nikolaus oder zu Weihnachten.“


Sechs Sicherheitstipps für eine sichere Adventszeit

Für eine sichere Vorweihnachtszeit geben die Feuerwehren sechs Tipps:

- Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.

- Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.

- Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!

- Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.

- Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann um so leichter entflammbar – ziehen sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.

- In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.


(Quelle: Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV))


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Autor: Sebastian Weber






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