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Unser Besuch im Landauer Zoo - Zeltlager der Niederwürzbacher Jugendfeuerwehr

Vom 16. Juli bis 19. Juli 2006 verbrachte die Niederwürzbacher Jugendfeuerwehr ihren Ferienbeginn im idyllischen Waldhambach im südlichen Pfälzer Wald. Neben einem Besuch der nahegelegenen Burg Trifels besuchten die Mädchen und Jungen den Landauer Zoo.

Unser Besuch im Landauer Zoo

Eine Glosse von Florian Luck und Alexander Linz

Montag, der 17.07.06, der zweite Tag in der Pfalz:
Durch "Lärmbelästigung" in den frühen Morgenstunden war es kaum möglich die Nachtruhe einzuhalten. Trotzdem rissen wir uns am Riemen und waren allen anderen Gruppen ein Vorbild, da wir die Köpfe als erste aus dem Zelt streckten. Nachdem die ersten Sonnenstrahlen auf unsere Gesichter fielen, hatten wir die vergangene Nacht schon längst wieder vergessen. So ging es dann schon früh ans Werk. Der Eine ging duschen, die Anderen kümmerten sich um das Feuer und unser Betreuer Michael Massl sorgte für die morgendliche Versorgung mit frischen Brötchen. Doch das fröhliche Beisammensein bei Nutella und Marmelade hielt nicht lange, denn kurz darauf machten wir uns schon auf den Weg zum Landauer Zoo. Die Fahrt zum Zoo war angenehm, bis wir dann zu der Parkplatzsuche kamen. Denn diese entwickelte sich als wahres Abenteuer. Als wir dann zu guter Letzt doch noch fündig wurden, ging es erst mal in die nächstbeste Bäckerei. Immerhin sollten wir ja nicht vom Fleisch fallen. Bestens ausgerüstet waren wir nun bereit, uns mit den wilden Tieren herumzuschlagen. Der Zooaufenthalt dauerte drei Stunden, in denen wir uns in kleinen Gruppen frei bewegen durften. Auf unserer Safarireise trafen wir auf die verschiedensten Tierarten; darunter hysterische Flamingos, komisch aussehende Kamele, sowie Frösche, die einfach nicht gefunden werden wollten. Da wir nach zwei Stunden bereits alles gesehen hatten, beschlossen wir unseren Dschungeltrip an diesem Punkt zu beenden. So verließen wir kurzer Hand den Zoo und machten uns auf den Rückweg. Auf halbem Weg beschlossen wir spontan unsere Vorräte für den Abend an einem nahe gelegenen Supermarkt zu füllen. Dabei störte es uns auch nicht, dort eine halbe Stunde warten zu müssen, da der Supermarkt erst um 14.00 Uhr öffnete. Während der Wartezeit vertrieben wir uns unsere Zeit damit, Anti-Pfälzer Lieder zu hören, oder auf einer 105 PS starken Dampflokomotive gen Eden zu reisen. Als der Supermarkt dann öffnete, schnappten wir uns das Erstbeste was wir fanden: Ravioli aus der Dose.

Zurück in unserem Quartier, ließen wir den Nachmittag langsam vorübergehen, indem wir uns mit stundenlangem Glücksspiel die Zeit vertrieben. Kamerad Linz hielt allerdings nicht sehr viel vom Pokern. Er bestand darauf uns ein genügsames Abendessen zuzubereiten, nachdem er als erster vom Tisch geflogen war. Nach dem üppigen Ravioli - Mahl, gingen wir den Rest des Abends unseres Weges. Gameboy spielen, Mückensongs aufnehmen..... Jeder machte etwas anderes. Nachdem die Messdiener beschlossen hatten, gegen Mitternacht ihre Musik endlich ein wenig leiser zu drehen, ging es dann wieder zur Nachtruhe über. So endete dieser verrückte aber lustige Tag im Zeltlager mit dem Gesumme von Technomücken und Einschlafstörungen.
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Autor: Sebastian Weber






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